stem- mastering

In unsrer langjähriger Praxis im Bereich Mastering wurde oft die Möglichkeit und der Wunsch gesucht, einzelne Instrumente beim Mastering zu verändern und zu optimieren. 
Dabei stellt das Stem-Mastering eine äußerst interessante Mischung aus Mixing und Mastering dar.
Hierbei werden ausgewählte Subgruppen (z.B. Drums, Bass, Gitarren, Vocals und FX) des Mixes raugerendert und uns zur Verfügung gestellt. Nun können wir klanglich darauf Einfluss nehmen und sie schließlich analog summieren. Auch hier haben wir uns (je nach Genre - nicht jede Stilistik profitiert von analogen Geräten, Beispiel: Techno, EDM) für eine teilweise analoge Arbeitsweise entschieden, da die klanglichen Vorzüge von z.B. Geräten mit Übertragern überwiegen. In letzter Konsequenz werden die Subgruppen dann über einen SSL Sigma Summierer analog zu einer Stereospur zusammen gemischt. Somit ist die Arbeitsweise einer analogen Mischung mit Konsole klanglich ebenbürtig. 

Erwähnt sollte dabei aber werden, dass ein 100% Recall (gleichbleibender Klang bei Änderungswünschen) nicht immer gegeben werden kann. Es handelt sich schließlich um analoge Geräte mit Eigenleben und Potis (im Gegensatz zu den reinen Masteringgeräten mit Schaltern). Da ein Stem-Mastering deutlich aufwendiger als ein Stereomastering ist, liegt es preislich auch etwas darüber. Je nach Anzahl der Stems, den klanglichen Wünschen und Vorstellungen kann das aber sehr variieren. Mehr zu den Preisen finden Sie hier.

  • Immer wieder bekommen wir mp3 Dateien oder schon stark bearbeitetes Material zugesandt. Für ein Stem-Mastering sind daher folgende Punkte zu beachten:

  • Alle Stems sollten im Dateiformat WAV, AIFF oder SDII als Mono- oder Stereospur möglichst in 24 Bit (oder mehr) vorliegen 

  • Alle Stems müssen den gleichen Startpunkt haben

  • Es sollte nicht mehr als 8 Stems sein 

  • Die Summe aller Stems sollte den eigenen Mix ergeben 

  • Es sollten möglichst keine Hall bzw. Delay-Effekte auf den Stems sein (ausgenommen auf dem FX-Stem)

  • Etabliert hat sich folgende Aufteilung der Stems: Drums / Bass / Intrumentals A (z.B. Gitarren) / Intrumentals B (z.B. Keys oder Synths) / Leadvocal / Backingvocals / FX (alle Effekte wie Hall und Delay auf eine extra Spur) / Sonstiges (z.B. Percussion) 

  • Bei weiteren Fragen wenden Sie sich einfach an uns​

zu beachten:

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Photos Martin Bayer